Die Story, die im Bauch und in den Füßen kribbelt
"Es war im Sommer '63, alle nannten mich Baby und irgendwie hat mir das gefallen. Es war bevor Präsident Kennedy ermordet wurde, bevor es die Beatles gab und als ich es nicht abwarten konnte, der Friedensbewegung anzugehören. Das war der Sommer, in dem ich dachte, dass ich nie einen Jungen finden würde, der so toll ist wie mein Dad. Es war der Sommer, den wir bei Kellerman's
verbrachten..."
Frances "Baby" Houseman fährt mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester in einen Ferienclub in den Catskill-Bergen. Sie langweilt sich unter all den farblosen Gästen und entdeckt die faszinierend andere Welt der Hotelangestellten für sich. Dort lernt sie schließlich auch den Tanzlehrer und Showtänzer des Ferienclubs kennen - und lieben: Johnny Castle.
Bis zum Happy End der "verbotenen Liebe" zwischen dem Tänzer und der Tochter aus gutem Hause erlebt der Zuschauer mit Baby einen Sommer voller Energie,
Generationskonflikte, Vorurteile, Missverständnisse, Rebellion, Romantik - und die berühmt-berüchtigten Tanzszenen, die der Geschichte ihren Namen gaben: Dirty Dancing.
Der Filmerfolg der 80er wurde erfolgreich auf die
Musicalbühne übertragen.
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AKTUELLE
INFORMATIONEN:
Dirty Dancing - Das Original Live on Stage und jetzt auch auf CD!
Hamburg, 26. Oktober 2006 - Eleanor Bergsteins Dirty Dancing - Das Original Live on Stage ist kein klassisches Musical mit gesungenen Dialogen; die unvergessene Musik ist wie ein Live-Soundtrack in die Handlung auf der Bühne integriert und wird von Solisten wie Sabrina Weckerlin gesungen. Auf der CD Dirty Dancing - Das Original Live on Stage ist aber mehr zu hören und zu erleben als nur die Songs der Show. Denn was wäre Dirty Dancing ohne Kultzitate wie "Ich habe eine Wassermelone getragen" oder "Mein Baby gehört zu mir, ist das klar!?" So finden sich auch Teile der Originaldialoge, gesprochen von den Hauptdarstellern, auf der CD wieder.
Die Show in Hamburg bleibt dem Filmstoff in jeder Hinsicht treu und hält dennoch Überraschungen für den Kenner bereit: Mehr Hit-Songs aus den 60er und 80er Jahren, stärker ausgebaute Charaktere, nie zuvor gezeigte Szenen und noch heißere Tänze lassen den berüchtigten Sommer '63 wieder auferstehen. Zusammen mit der bewegenden Lovestory zwischen der Arzttochter Baby und dem Tanzlehrer Johnny und den berüchtigten Tanzszenen war die Mischung aus neuen Songs mit Hits aus den 60er Jahren die wichtigste Zutat für die magische Wirkung des Films und jetzt auch für die Live Show.
Inspiriert von einem Sommer, den die Autorin Eleanor Bergstein in ihrer Jugend mit ihren Eltern in einem Ferienhotel in den Catskill-Bergen verbrachte, entwickelte die Amerikanerin das Buch zu Dirty Dancing. Sie ließ nichts unversucht und versendete ihr Skript sogar zusammen mit eigens zusammengestellten Musiktapes als Soundtrack. "Als ich anfing, den Film zu schreiben, hatte ich die Musik der 60er Jahre bereits vor Augen. Ich wählte jeden Song sorgfältig aus und entwarf die Dialoge in Anlehnung an Musik und Text", so die Autorin heute.
Die CD der Hamburger Show lässt die Eindrücke wieder aufleben und man ist noch einmal "dabei wenn es passiert". Und wer sich selber einmal fühlen möchte wie Johnny oder Baby kann zu den heißen Rhythmen von "Do You Love Me" die Hüften schwingen lassen, zu "(I've had) The Time Of My Life" den Mambo üben oder zu "In The Still Of The Night" ein wenig schmachten und sich auf das nächste Mal freuen wenn es auf der Bühne heißt: "Es war der Sommer 63 und alle nannten mich Baby".
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Mambo-Fieber in Hamburg
Hamburg, 26. März 2006 - "Was der Titel verspricht wird gehalten" meint spontan der Bühnen erfahrene Entertainer Thomas Hermanns nach der heutigen Premiere. Mit Standing Ovations ging heute Abend in der Hamburger Neuen Flora die lange erwartete Europa-Premiere von "Dirty Dancing - Das Original Live On Stage" zu Ende. Unter den 1900 geladenen Gästen der Gala-Premiere waren zahlreiche Prominente aus Kultur, Wirtschaft, Sport und Unterhaltung - viele von ihnen hatten wie neun Millionen andere Deutsche den Kultfilm Dirty Dancing gesehen oder wurden in der Zeit geboren, in der die Story um den verführerischen Tanzlehrer Johnny Castle und Baby Houseman spielt: den legendären Sechzigern mit superheißer Musik und "schmutzigen" Tänzen.
Die zweieinhalbstündige, immer wieder von Szenenapplaus begleitete rasante Bühnenshow bleibt dem Filmstoff in jeder Hinsicht treu. Die Gäste zeigten sich stark beeindruckt von der Professionalität der Tänze, dem phantasievollen Bühnenbild, den umwerfenden Kostümen und der stimmgewaltigen Gesangsunterstützung durch die Sänger on stage. Anastasia Zampounidis schwärmt: "Johnny kann tanzen wie ein Gott! Die Show ist unglaublich gut gecasted." Yasmina Filali, die den Kultfilm 15 Mal gesehen hat, ist ganz besonders von der Darstellerin der "Penny" angetan: "Ein Traum, wie sie tanzt!" Alexander Duszat "Elton" fügt hinzu: "Auf und vor der Bühne wird gejuchzt und gegrölt - die Stimmung ist großartig." Und Eva Herman ergänzt: "Der Funke, der von der Bühne übersprang, erzeugte eine fast ekstatische Stimmung." Jörg Pilawa verrät, dass seine Frau jeden Satz mitsprechen kann und nach dem Theaterbesuch zu Hause wohl noch die DVD eingelegt wird. Für Thomas Doll und seine Frau ein unvergessliches Erlebnis: "Wir gehen ganz, ganz glücklich nach Hause."
Überglücklich feierten auch die Darsteller, Musiker und alle anderen am Erfolg des neuen Hamburger Show-Highlights Beteiligten nach der Gala-Premiere mit den Gästen. "Johnny" Martin van Bentem verriet: "Diese Rolle ist meine allererste Hauptrolle. Sie zu spielen ist der absolute Höhepunkt meine bisherigen Karriere." Die ebenfalls vom Premierenpublikum umjubelte Ina Trabesinger meinte überglücklich: "Ich kann es immer noch nicht fassen, die Rolle der Baby ist meine absolute Traumrolle."
Extra für die Show entwickelte man eine 8 mal 3 Meter große LED-Bühnenwand, die einzige gewölbte LED-Wand der Welt. Um für jede Szene die richtige Lichtstimmung zu erzeugen, wurden über 900 Scheinwerfer montiert. 80 Bühnenarbeiter waren in drei Schichten rund um die Uhr beschäftigt, um den Umbau der Bühne in einer Rekordzeit von nur 13 Wochen fertig zu stellen. Die 400 Kostüme aus 2.000 Einzelteilen sind zum Teil nach Vorlagen aus alten Modezeitschriften geschneidert, zum Teil sind es Original-Stücke aus Secondhand-Läden in London, Hamburg und Berlin.
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